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DSL einrichten und absichern

Internetzugang mit DSL einrichten

Vorausetzungen

Um via DSL ins Internet zu gehen benötigt man zuerst mal einen DSL-Anschluss. Der Anschluss kann z.B. von der T-Com bereitgestellt werden und nennt sich dann T-DSL. T-DSL gibt es momentan mit drei Geschwindigkeiten: 1000, 2000 oder 3000 kbit/s. Die Geschwindigkeit bezeichnet den Downstream, also die Verbindung vom Internet zum Nutzer. Die Upstream ist wesentlich langsamer. Zum Lieferumfang von T-DSL gehört ein Splitter. Dieser wird auch als BBAE bezeichnet und trennt das DSL-Signal vom Telefonsignal.

Zusätzlich zum DSL-Anschluss benötigen man noch einen einen Internetzugang von einem Provider seiner Wahl. Auch bei der Nutzung von T-DSL ist man nicht an T-Online als Internetprodider gebunden. Man kann also Provider und Tarif nach den persönlichen Anforderungen auswählen. Grundsätzlich wird zwischen Zeittarif, Volumentarif und Flatrate unterschieden. In Kombination mit einem Router sollten Sie einen Volumentarif oder eine Flatrate wählen.

Nun benötigt man noch ein DSL-Modem bzw. einen Router mit integriertem Modem. Oft werden heute auch Kombigeräte angeboten die Modem, Router, Switch und WLAN Accesspoint ein einem Gehäuse vereinen.

Aufbau

Der Aufbau ist bei allen Gerätevarianten prinzipiell ähnlich. Sehen wir uns die Varianten also an.

ISDN, DSL, externes DSL-Modem und Router

Zuerst verbindet man den Splitter mit der vorhandenen TAE-Wanddose. An den Splitter wird dann entweder der ISDN-NTBA oder das analoge Telefon angeschlossen. Die grüne LED am NTBA sollte nun schon wieder leuchten.

Im zweiten Schritt verbindet man den Splitter mit dem DSL-Modem. Dabei kommt ein normales ungekreuztes Patchkabel mit RJ45-Steckern zum Einsatz. Vom DSL-Modem geht es mit einem Patchkabel weiter zum PC, Router oder Kombigerät. Vom Router wird nun eine Verbindung zum PC geschaltet.

ISDN, DSL und Router mit internem DSL-Modem und WLAN-Access Point

Bei dieser Variante ist das DSL-Modem im Router integriert. Die Verbindung geht direkt vom Splitter zu diesem Kombigerät.

ISDN- und DSL-Router sichern

Wer mehr als einen PC mit dem Internet verbinden möchte, für den ist ein Router die richtige Lösung.

  • Admin-Kennwort ändern Die üblichen Verdächtigen kennen natürlich die Kennwörter der Geräte im Auslieferungszustand. Dieses Passwort sollten Sie auf jeden Fall ändern.
  • Fernwartung aus dem WAN abschalten Wenn Sie den Zugriff aus dem Internet auf die Verwaltungsoberfläche des Routers nicht benötigen, deaktivieren Sie diese Option.
  • SNMP-Zugriff aus dem WAN deaktivieren Mit dem Protokoll SNMP können Statistikdaten aus einem Router ausgelesen werden. SNMP erlaubt aber auch das Verändern der Routerkonfiguration. Den Zugriff auf SNMP aus dem Internet auf jeden Fall abschalten.

DSL-Modem

Externe DSL-Modems müssen in der Regel nicht konfiguriert werden. Auch die in ADSL-Router integrierten Modems, bedürfen eigentlich keiner speziellen Einrichtung. Verlangt das Modem die Eingabe von VPI und VCI, geben Sie für T-DSL den VPI 1 und den VCI 32 an.

Teilweise liefern die Provider auch umgelabelte Modems aus. So ist das Speedmodem 50 Z von Arcor ein Zyxel Prestige 660 M. Dieses Gerät ist verfügt über ein Webinterface und kann auch als Router eingesetzt werden.

Unterstützung bei der DSL-Einrichtung

Klingt Ihnen das Alles doch zu kompliziert? Dann holen Sie sich professionelle Hilfe bei der Einrichtung Ihres Internetzuganges. Mirko Kulpa vom network lab bietet fundierte Beratung und Installation von Internetzugängen: Internet und DSL einrichten.

Weiterführende Informationen

Weiterführende Informationen finden Sie unter folgenden Links: